Lange hatten wir als Bandklasse auf diesen Tag gewartet. Viel Schweiß ist geflossen, Tränen wurden vergossen und die gemeinsamen Proben wurden immer anstrengender. Die 6g ist tatsächlich am Gipfel ihres Könnens angekommen und so wollten wir das auch vor einem dafür würdigen Publikum unter Beweis stellen!

Am Freitag, den 11. Mai 2018, ging es auf das bayernweite Bandklassenfestival rock.im.puls. Wir starteten nach einer letzten kurzen Probe an der Schule, fuhren mit der U2 zum Nürnberger Hauptbahnhof und von dort aus mit dem Regionalexpress weiter nach Würzburg. Dort, auf dem Gelände der Landesgartenschau, war die Bühne für das Festival errichtet worden. Das Wetter war überragend und bot uns eine tolle Kulisse für den bevorstehenden Auftritt. Zunächst waren die fünften Klassen an der Reihe, ihr Talent unter Beweis zu stellen und wir waren wirklich beeindruckt, wie viel auch die eigentlichen „Konkurrenten“ in der kurzen Zeit schon gelernt hatten!

Man muss dazu sagen, dass neben den Mittelschulen auch einige Realschulen an den Start gingen, denn das Bandklassenkonzept klasse.im.puls ist für diese beiden Schularten ins Leben gerufen worden.

Als die 6g der Robert-Bosch-Mittelschule schließlich an der Reihe war, stürmten wir mit unseren 26 Kindern die Bühne und platzierten uns an den entsprechenden Instrumenten. Der Ausblick war phantastisch, genauso wie unsere drei Performances! Wir spielten „Musik sein“ von Wincent Weiss, „See You Again“ von Wiz Khalifa und Charlie Puth und „OK“ von Robin Schulz und James Blunt. Das Publikum zeigte sich vor allem auch durch die tolle Tanz-Choreographie unserer Sängerinnen beeindruckt. Es war ein starker Auftritt, doch leider war die Schule, die gleich nach uns an der Reihe war, musikalisch noch besser. Allerdings muss man dazu sagen, dass diese Klasse mindestens zehn Schüler weniger hatte als unsere.

Etwas enttäuscht, aber trotzdem hoch zufrieden mit dem, was wir als Einheit geschafft hatten, traten wir schließlich den Rückweg nach Nürnberg an. Spätestens in der U-Bahn überwog dann schon wieder die Freude, dass wir die Gelegenheit bekommen hatten, unser Können vor einem solch großen Publikum zu zeigen! Wir ALLE (auch Herr Pröschel ;-)) sind definitiv um eine riesige Erfahrung reicher und freuen uns auf die nächsten Auftritte! An dieser Stelle muss auf jeden Fall noch einmal den fünf Eltern- bzw. Elternteilen gedankt werden, die mit uns den weiten Weg nach Würzburg angetreten und uns hervorragend unterstützt haben!!!

Mit rockigen Grooves,

Eure 6g

 

 

 

Das Schulhausteam der Robert-Bosch-Mittelschule startete dieses Jahr in allen drei Altersklassen bei den Fußball Stadtmeisterschaften in Nürnberg. Nachdem letztes Schuljahr schon einige Erfahrungen gesammelt wurden, konnte man dieses Jahr mit Motivition und Siegeswillen in die Turniere starten. Vertreten wurde die Schule von Schülern der 5. bis 9. Klassen.

Unsere Youngster der 5. und 6. Jahrgangstufe konnten im Kleinfeldturnier sehr gut mithalten.Aufgrund des neuen Turniermodus standen sich die Teams in 5er Gruppen gegenüber. Unsere beiden Teams mit jeweils 10 Spielern konnten gut mithalten und erzielten einen tollen 2ten und 3ten Gruppenplatz.

In der Altersklasse Jungen III wurde um den begehrten Max-Morlock-Pokal gespielt. Nach einem guten Start ins Turnier (6:0) konnte man gegen den Favoriten der Gruppe (Scharrer-Mittelschule) ein starkes 0:0 erzielen. Nach einem weiteren Sieg ging uns leider gegen die Preisler-Mittelschule die Luft aus und somit verpasste man sehr knapp die Möglichkeit ins Finale einzuziehen. Trotz all dem war die Stimmung gut und man konnte zufrieden den Heimweg antreten.

Bei den Oldies "Jungen II" war das Leistungsniveau sehr hoch. Es viel uns sichtlich schwer gegen die starken Gymnasien ins Spiel zu kommen. Auch wenn man an diesem Tag nicht um die oberen Plätze mitspielen konnte waren wir mit der gezeigten Leistung zufrieden.

Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass dieses Schuljahr die Schulhausmannschaft auf eine Größe von 35-40 Jungen angewachsen ist und die Schule in 5 Turnieren von unseren Kids vertreten wurde. Unter dem Aspekt "Fairness und Teamgeist" kann man auf tolle gemeinsame Fußballnachmittage zurückblicken.

 Fußball-AG Team (Güngör, Kapusi A.)

 

Sonne, Berge und viel Neuschnee.Was gibt da Besseres, als mit Ski oder Snowboard die Pisten hinunter zu gleiten?

Doch dies muss es gelernt sein und deshalb fuhren die Klassen 7c (Hr. Güngör) und 8c (Hr. Kapusi) vom 19.03 – 23.03.2018 für fünf Tage ins Skilager nach Sudelfeld. Begleitet wurden sie von vier Betreuern, die allesamt zum Gelingen der Skilagerwoche beigetragen haben. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Lisa Hacker, Schalay Laura, Lentner Erik und Wagner Max.

Im Vorfeld hatten die Schüler die Wahl zwischen der Belegung eines Ski- und Snowboardkurses. Am Montag in der Jugendherberge angekommen belegten die Schüler schnell ihre Zimmer und machten sich schon bereit, um die ersten Erfahrungen auf Ski und Snowboard zu machen.

Nach dem obligatorischen Aufwärmen, das Wiederholen der Skiregeln und der Einteilung in die jeweiligen Gruppen, gelang es den Schülern recht schnell, mit viel Spaß und Freude, den Anforderungen ihrer Lehrer gerecht zu werden. Der tägliche Fortschritt war deutlich sichtbar. Nach anfänglicher Unsicherheit fuhren die meisten schon am zweiten Tag mit dem Schlepplift hoch. Dienstag und Mittwoch gab es jeweils 20cm Neuschnee, dies sorgte für ein großes Grinsen in den Gesichtern aller Beteiligten.

Am Donnerstag waren die allermeisten Schüler schon so gut und sicher, dass die Lehrer einen kleinen Wettbewerb veranstalteten. Es ging darum, den Slalomparcour, sicher und zügig zu durchfahren. Belohnt wurden am Abend mit je einem Geschenk der schnellste Skifahrer, der schnellste Snowboarder und der größte Lernfortschritt. Zusätzlich gab es ein Sondergeschenk für einen Snowboarder, der trotz zahlreicher Stürze nie aufgab, sich immer wieder hochrappelte und es erneut versuchte. Soviel Ehrgeiz musste einfach mit einem Snowboardshirt belohnt werden.

Abends hatten die Schüler trotz der täglichen Anstrengungen noch genügend Energie, um die verschiedenen Spiele, die von den Lehrern vorbereitet wurden, mitzumachen. Schlag den Lehrer war sicherlich eines der Highlights im Abendprogramm.

Richtig schöne fünf Tage nahmen mit der Heimfahrt ihr Ende. Eine gute Truppe mit über 30 Schülern und sechs Betreuern kehrte erschöpft, aber glücklich zurück nach Nürnberg und freute sich auf die anschließenden Osterferien. Aber Bilder sagen ja mehr als tausend Worte… (In Kürze wird ein Video folgen.) Y.Güngör & A.Kapusi

 

 

 

 

Die eine Woche im Schullandheim fand ich persönlich sehr interessant. Besonders hat mir das Schlittschuhlaufen gefallen, weil wir viele Spiele gespielt haben Was mir nicht so gut gefallen hat, war das Drama mit den Mädchen am Mittwoch.. (Dina)

Unseren Ausflug zum Schloss Neuschwanstein fand ich toll, weil es schön war und auch gut eingerichtet. Auch die Kutschenfahrt nach unten war toll. (Alejandra)

Am besten fand ich das Schlittenfahren. Schlittschuhlaufen fand ich am lustigsten. Am schönsten fand ich die Berge. Am schlimmsten fand ich die lange Warterei beim Schloss. (Konstantin)

Im Schullandheim hat mir alles gefallen. Besonders gut gefallen haben mir die Abende vor und nach dem Abendessen, wo wir unten im Keller saßen und Tischtennis spielen konnten. (Alina)

Ich habe noch andere Klassen (Mädchen) erwartet. (Batin)

Am besten fand ich die Aussicht beim Schlittenfahren. Am coolsten war es im Zimmer mit den Zimmerbewohnern zu sein. (Swen)

Mein schönstes Erlebnis war das Schlittenfahren und das Schlittschuhlaufen. (Tamia)

Im Schullandheim fand ich am besten das Schlittschuhlaufen, weil es sehr viel Spaß gemacht hat und ich es sehr gut konnte. (Anri)

Am schönsten fand ich die Gondelfahrt und den Sessellift. Am witzigsten fand ich das Schlittenfahren. Am coolsten fand ich das Eislaufen. Was ich nicht so schön fand, waren die Streitereien am Mittwoch. (Celine)

Am coolsten fand ich, dass wir durch die Klassenfahrt die Parallelklasse richtig kennengelernt haben und sich auch in unserer Klasse die Freundschaften verstärkt haben. Was auch echt cool war, ist, dass wir viel erlebt haben und die Schüler und Lehrer sich privater kennenlernen durften. (Annalea)

 

 

Am Donnerstag, den 15. März, ging es in die Trampolinhalle Airtime in Nürnberg. Mit am Start waren die Klassen 7c, 8a und 8c. Schon im Vorfeld stand der Sicherheitsaspekt an erster Stelle. Jeder sollte Spaß haben ohne sich zu verletzen. Dabei war es uns Lehrkräften wichtig, dass die Schüler klare Regeln kannten. Eine davon war, dass sie keine Überkopfsprünge ohne unsere Zustimmung machen durften.

An der Trampolinhalle angekommen, erhielten die Schüler nach dem Umziehen von den Trampolinexperten eine umfangreiche Einweisung. In dieser ging es um die Regeln in der Halle, das Erwärmen und das Springen.

Anschließend hatten die Schüler die ganze Trampolinhalle für sich. Es gab viele Bereiche in denen die Schüler sich austoben und Spaß haben konnten. Am Anfang stürmten alle zu den Schaumstoffbecken. Hier konnten die Schüler verschiedene Sprünge ausprobieren.  Herr Kapusi A. und Herr Güngör Y. führten Sprünge mit Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen vor. Sie zeigten den Schülern wie diese funktionieren. Es war schön mit anzusehen, wie die Schüler immer mehr Kontrolle erhielten und besser wurden.

Für jeden Schüler war etwas dabei, manche verblieben am Schaumstoffbecken andere gingen zu der Soccer Arena oder zum Airdunk.

Nach 90 Minuten war es auch dann schon wieder vorbei. Alle waren gut durchgeschwitzt und sichtlich kaputt. Den Schülern sah man an, dass es ihnen sehr viel Spaß gemacht hat.

In dem kurzem V-Log wurden ein paar Momente festgehalten.

Kapusi P.,Güngör Y.,Kapusi A.