Die vergangenen Wochen durften mehrere Klassen der Robert-Bosch-Mittelschule an der Aktion "Konsum geplant, Budget im Griff" teilnehmen. Die Zeitung Nürnberger Nachrichten widmete dem Ganzen einen Artikel. Ein kurzer Auszug ist hier nachzulesen:

Budget im Griff

Das leuchtet ein. Doch der Kapitalismus mit all seinen Verlockungen und Fußangeln ist eine diffizile Materie, die es Kindern und Jugendlichen im einsichtsfähigen Alter nahezubringen gilt. Deshalb entsendet die Stiftung „Deutschland im Plus“ Referenten in Mittel- und Realschulen sowieGymnasien. Wie etwa die Referentin Anne Rödl, die den Neuntklässlern der Robert-Bosch-Mittelschule unter dem Titel „Konsum geplant — Budget im Griff“ die Augen öffnet. Die ausgewählte neunte Klasse (gut 20 Schülerinnen und Schüler) besteht zur Gänze aus Migrantenkindern, die seit drei Jahren in Deutschland leben. Die Kinder aus Italien, Rumänien, Bulgarien, Syrien, Irak und anderswo sprechen bereits ein gutesDeutsch. Und komplizierte Begriffe aus der Finanzsprache ersetzt Anne Rödl durch klare Worte.

Die Frage aller Fragen lautet: Überblicke ich meine Einnahmen und Ausgaben? Hierzu verteilt die Referentin Ampelkarten. Rot steht für „nie“, Gelb für „immer“ und Grün für „manchmal“. Die Schüler winken mit Gelb und Grün. Denn die Einnahmen in Gestalt des Taschengelds sind noch relativ begrenzt.

 

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